Machen Sie mit bei der Kampagne „Kein Kind ohne Schnurrbart“
05/03/2019 Was gibt es Wichtigeres als das Lächeln eines Kindes? Wir bei Casual Hoteles glauben, dass es nichts Wichtigeres gibt, daher setzen wir alles daran, dass dieses ehrliche Lächeln immer mehr Kinder erreicht. Deshalb haben wir uns der Initiative Ningún niño sin bigote (Kein Kind ohne Schnurrbart) angeschlossen, die von der Tafel (Banco de Alimentos) in Zusammenarbeit mit den Voluntarios de “La Caixa” gefördert wird. Möchten Sie auch mitmachen?
Wir erklären Ihnen, wie. Diese Aktion soll den Tausenden von Familien helfen, die in prekären Verhältnissen leben, wobei Kinder leider die am stärksten gefährdete Gruppe sind. Das Ziel der Tafel ist es, einerseits das Bewusstsein der übrigen Gesellschaft zu schärfen und andererseits Gelder zu sammeln, um ihren Ernährungsbedarf angemessen zu decken. Die einfache Geste, einen „Milchbart“ zu haben, ist für manche Kinder kaum noch eine Erinnerung an gute Zeiten. Deshalb möchten wir sie wieder zum Lächeln bringen und unsere solidarische Seite zeigen.
Wie kann man bei "Ningún niño sin bigote" mithelfen? Wussten Sie, dass eine Familie mit 6 € einen Monat lang Milch hat? Jede Spende, so klein sie auch sein mag, zählt. Die Tafel ist für jede Geste dankbar, denn die Summe immer mehr solidarischer Menschen und Unternehmen ermöglicht es diesen Familien, und insbesondere den Kindern, eine Chance zu bekommen. In unserem Fall haben wir das gesamte Team unserer Kette einbezogen, und die Antwort war einstimmig, wie könnte es auch anders sein. Dank der Zusammenarbeit aller haben wir zwei Spenden an zwei La Caixa-Filialen in Valencia getätigt. Egal, ob Sie ein Unternehmen oder eine Privatperson sind, Sie können sich an die kooperierenden Einrichtungen wenden, um Ihre Spende zu tätigen, oder dies über deren Website, Geldautomaten, das Online-Banking oder die CaixaMóvil-App tun. Es wurde auch die Möglichkeit einer SMS-Spende eingerichtet (senden Sie LECHE an 28024, die Spende geht vollständig an das Projekt) oder Sammelstellen.

